Heute brauchen wir, um unseren Rhythmus zu finden etwas länger und legen so gegen 11 Uhr in Nancy ab. Wir wollen noch Frisches zum Grillen einkaufen, denn die Einkaufsmöglichkeiten und die Anlegemöglichkeiten sind auf dem Kanal de la Marne au Rhin auf diesem Streckenabschnitt beschränkt. Zwischen dem Stadthafen Nancy und dem Kanal in Richtung Osten gibt es zwei große Supermärkte, Auchan und Intermarché. Wir entschließen uns für den Intermarché. Die Anlegemöglichkeiten sind zwar nicht besser, aber die Rückseite dieses Marktes ist nicht so stark vermüllt wie hinter Auchan. Dort leben anscheinend Dauercamper, dem Ansehen nach Rumänen oder Ähnliches, im Wasser sind leere Flaschen und Müll zu Hauf, wir fahren einen regelrechten Slalom. Wir entschließen uns also für den Intermarché, allerdings ist hier die Rückseite auch mit Glasscherben übersät, so dass wir Luna nicht frei laufen lassen können.
Nach dem Einkauf verlassen wir diese Zivilisation und machen uns auf den Weg. 9 Schleusen passieren wir heute noch. Seit wir in diese Richtung fahren, mehren sich die gemieteten Boote. Wir beobachten deren Fahrkünste und entscheiden uns dafür, mit solchen Booten nicht gemeinsam zu schleusen. Das funktioniert auch gut so. Gegen 18 Uhr passieren wir Schleuse 18 und legen am kommunalen Anleger von Einville-au Jar an. Hier gibt es Duschen, Toiletten und eine Möglichkeit, sich zu setzen. Gegen Jetons, die man in etlichen Geschäften kaufen kann (ich entscheide mich für den Bäcker, der ist am nächsten) kann man Strom und Wasser ziehen, sowie duschen. Pro 300l Wasser oder 4h Strom für einen Jeton zahlt man 2,50€, dafür keine Liegegebühr. Der Liegeplatz ist zwar parallel zur Straße, die ist aber am Abend kaum befahren und stört nicht. Nach einem weiteren schönen Grillabend verabschieden wir uns in die Kojen. Gute Nacht, John-Boy, gute Nacht, Elisabeth!
Nach dem Einkauf verlassen wir diese Zivilisation und machen uns auf den Weg. 9 Schleusen passieren wir heute noch. Seit wir in diese Richtung fahren, mehren sich die gemieteten Boote. Wir beobachten deren Fahrkünste und entscheiden uns dafür, mit solchen Booten nicht gemeinsam zu schleusen. Das funktioniert auch gut so. Gegen 18 Uhr passieren wir Schleuse 18 und legen am kommunalen Anleger von Einville-au Jar an. Hier gibt es Duschen, Toiletten und eine Möglichkeit, sich zu setzen. Gegen Jetons, die man in etlichen Geschäften kaufen kann (ich entscheide mich für den Bäcker, der ist am nächsten) kann man Strom und Wasser ziehen, sowie duschen. Pro 300l Wasser oder 4h Strom für einen Jeton zahlt man 2,50€, dafür keine Liegegebühr. Der Liegeplatz ist zwar parallel zur Straße, die ist aber am Abend kaum befahren und stört nicht. Nach einem weiteren schönen Grillabend verabschieden wir uns in die Kojen. Gute Nacht, John-Boy, gute Nacht, Elisabeth!

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