Wir starten am Morgen gegen 11 Uhr gemütlich bei Saarkanalkilometer 52 in Wittring und begeben uns in Richtung Deutschland. In Frankreich passieren wir die Schleusen 23 - 30 und gehen vom Saarkanal in die Saar über. Der Saarkanal endet hier bei Kilometer 75,6. Dies übrigens noch in Frankreich. Kurze Zeit später passieren wir die französisch-deutsche Grenze. Die Saar beginnt bei Kilometer 94,1.
An der ersten Schleuse erfahren wir, dass die Schleusenwärter der Saar und der Mosel ab heute Nacht um 0 Uhr streiken wollen.
http://www.t-online.de/regionales/id_65049366/schleusenwaerter-nehmen-streik-an-mosel-saar-und-lahn-wieder-auf.html
Wir sind also davon betroffen und beschließen, soweit zu fahren, wie es nur geht. Von Saarbrücken bis Mettlach schätzen wir ca. 60 km und 4 Schleusen. Es ist schon 15 Uhr 30 am Nachmittag. Wir wollen sehen, wie weit wir kommen.
In Saarbrücken hat uns dann die Zivilisation wieder. Während wir in Frankreich auf kuscheligen, ruhigen Kanälen fuhren, haben wir jetzt die Autobahn neben uns und Unmengen von Leuten am Ufer. Der Lärm ist ohrenbetäubend. Willkommen zurück!
Am 29.08.2013, also in mehr als einer Woche, wollen wir zu Hause zurück sein. Nach unserem Zeitplan müsste das zu schaffen sein, wenn sich die Schleusenwärter daran halten, "nur" 3 Tage streiken zu wollen. Wir werden es sehen...
Auf der Saar fahren wir dann noch drei Schleusen bis einschließlich Rehlingen und können in Merzig im Yachthafen bei Saarkilometer 44,2 unterkommen. Wir legen um 20 Uhr 20 an und sind froh, noch ein Plätzchen gefunden zu haben.
Ab heute Mitternacht werden die Schleusen bestreikt und wir können erst weiter, wenn die Schleuse Mettlach, vor der wir jetzt quasi liegen, wieder frei ist. Die nachfolgenden Schleusen sollen durch Beamte besetzt sein, die bekanntlich nicht streiken dürfen. Wir hoffen das Beste. Fürs Erste quartieren wir uns im Yachthafen ein und gehen erst mal zum Essen ins Brauhaus. Sehr zu empfehlen übrigens. Für die weiteren Tage in Merzig planen wir Landausflüge bis zum Ende des Streiks.
Übrigens geht seit unserer Grenzüberschreitung What's app wieder und wir sind wieder mit unseren Freunden verbunden. Einen lieben Gruß in die Heimat!
Nach dem Abendessen treffen wir noch einheimische Angler, die uns verraten, dass es in unserer Heimat viele Zander zu fangen gibt. Was man so alles erfährt, wenn man auf Reisen ist... Gute Nacht, John-Boy, gute Nacht, Mary-Anne...
An der ersten Schleuse erfahren wir, dass die Schleusenwärter der Saar und der Mosel ab heute Nacht um 0 Uhr streiken wollen.
http://www.t-online.de/regionales/id_65049366/schleusenwaerter-nehmen-streik-an-mosel-saar-und-lahn-wieder-auf.html
Wir sind also davon betroffen und beschließen, soweit zu fahren, wie es nur geht. Von Saarbrücken bis Mettlach schätzen wir ca. 60 km und 4 Schleusen. Es ist schon 15 Uhr 30 am Nachmittag. Wir wollen sehen, wie weit wir kommen.
In Saarbrücken hat uns dann die Zivilisation wieder. Während wir in Frankreich auf kuscheligen, ruhigen Kanälen fuhren, haben wir jetzt die Autobahn neben uns und Unmengen von Leuten am Ufer. Der Lärm ist ohrenbetäubend. Willkommen zurück!
Am 29.08.2013, also in mehr als einer Woche, wollen wir zu Hause zurück sein. Nach unserem Zeitplan müsste das zu schaffen sein, wenn sich die Schleusenwärter daran halten, "nur" 3 Tage streiken zu wollen. Wir werden es sehen...
Auf der Saar fahren wir dann noch drei Schleusen bis einschließlich Rehlingen und können in Merzig im Yachthafen bei Saarkilometer 44,2 unterkommen. Wir legen um 20 Uhr 20 an und sind froh, noch ein Plätzchen gefunden zu haben.
Ab heute Mitternacht werden die Schleusen bestreikt und wir können erst weiter, wenn die Schleuse Mettlach, vor der wir jetzt quasi liegen, wieder frei ist. Die nachfolgenden Schleusen sollen durch Beamte besetzt sein, die bekanntlich nicht streiken dürfen. Wir hoffen das Beste. Fürs Erste quartieren wir uns im Yachthafen ein und gehen erst mal zum Essen ins Brauhaus. Sehr zu empfehlen übrigens. Für die weiteren Tage in Merzig planen wir Landausflüge bis zum Ende des Streiks.
Übrigens geht seit unserer Grenzüberschreitung What's app wieder und wir sind wieder mit unseren Freunden verbunden. Einen lieben Gruß in die Heimat!
Nach dem Abendessen treffen wir noch einheimische Angler, die uns verraten, dass es in unserer Heimat viele Zander zu fangen gibt. Was man so alles erfährt, wenn man auf Reisen ist... Gute Nacht, John-Boy, gute Nacht, Mary-Anne...

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