Wir legen gegen 10 Uhr bei Kanalkilometer 247,2 ab und fahren durch die beiden Tunnels Richtung Schiffshebewerk Arzviller. Der erste Tunnel ist ca. 470m lang, der zweite über 2km. Während der erste ausreichend beleuchtet ist, funktionieren im zweiten Tunnel nicht alle Lampen, so dass es sinnvoll ist, eine wirklich gute Taschenlampe zur Ausleuchtung der Strecke mitzunehmen. Zwischen den Tunnels gibt es keine Wendemöglichkeit.
Wir betrachten uns den Schaden am Schiffshebewerk und es ist nicht nur das Tor, sondern auch der Beton der Hebeanlage selbst in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach deren Angaben wird die Anlage in dieser Saison nicht mehr betriebsbereit gesetzt werden können. Nach nochmaligem Passieren der Tunnels stellen wir fest, dass der Antrieb der Unique aus dem Wasser herausragt und der Schalter zum Absenken nicht mehr funktioniert. Wir legen an und machen eine Reparaturpause. Zunächst hat es den Anschein, als sei eine Sicherung kaputt. Dies wird jedoch nach näherer Analyse nicht bestätigt, der Schalter ist kaputt. Unsere Männer zücken kurzerhand den Werkzeugkasten und bringen den Antrieb wieder in die korrekte Stellung. Zu Hause wird der Schalter dann ersetzt werden. Wir gehen davon aus, dass die Reise mit dieser Maßnahme bis nach Hause uneingeschränkt weiter gehen kann.
Auf dem Kanal sehen wir einen Reiher, der uns immer wieder begleitet und mit uns auf einem Streckenabschnitt ein regelrechtes Wettrennen fliegt. Am Kanalrand sehen wir vor dem Abzweig zum Saarkanal ein paar Leute, die ein Spanferkel grillen. Sicher ist heute abend ein kleines Fest, denn es ist Wochenende. Wir erwägen kurz zu bleiben, müssen aber weiter, denn unser Streckenvorsprung ist mittlerweile fast aufgebraucht.
Wir biegen am Kanalkilometer 227,6 ab und biegen in den Saarkanal ein. Am Port de Houillon (Saarkanalkm 2,0) legen wir gegen 16 Uhr 15 an. Es gibt wieder lecker Vodka-Lemon als Anlegedrink.
Dauerlieger des Hafens nehmen uns in Empfang und verwickeln uns gleich in ein Gespräch über gemeinsame Bekannte. Die Liegegebühr beträgt 15€, Duschen, WC, Strom, Wasser sind inklusive. Im nahegelegenen Étang gehen wir noch mal kurz baden und duschen dann in der Hafenanlage. Für die Liegegebühr von 15€ empfinde ich die Sanitären Anlagen für verbesserungs- und renovierungswürdig. In Metz und Nancy haben wir für weniger Geld besseren Anlagen erlebt. Nebenbei wurden wir unfreiwillig Zeuge einer unschönen Situation mit der luxemburgischen Crew eines Charterbootes, die nach dem Service der Anlage fragten und von den Betreibern unschön behandelt wurden. Dies hat dazu geführt, dass das Boot wieder ablegte und sich einen anderen Platz suchte.
Auf der Marlin wurde derweil lecker Spaghetti all'arrabiata zubereitet und später gemeinsam verspeist. Gute Nacht Elisabeth, gute Nacht John-Boy ...
Wir betrachten uns den Schaden am Schiffshebewerk und es ist nicht nur das Tor, sondern auch der Beton der Hebeanlage selbst in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach deren Angaben wird die Anlage in dieser Saison nicht mehr betriebsbereit gesetzt werden können. Nach nochmaligem Passieren der Tunnels stellen wir fest, dass der Antrieb der Unique aus dem Wasser herausragt und der Schalter zum Absenken nicht mehr funktioniert. Wir legen an und machen eine Reparaturpause. Zunächst hat es den Anschein, als sei eine Sicherung kaputt. Dies wird jedoch nach näherer Analyse nicht bestätigt, der Schalter ist kaputt. Unsere Männer zücken kurzerhand den Werkzeugkasten und bringen den Antrieb wieder in die korrekte Stellung. Zu Hause wird der Schalter dann ersetzt werden. Wir gehen davon aus, dass die Reise mit dieser Maßnahme bis nach Hause uneingeschränkt weiter gehen kann.
Auf dem Kanal sehen wir einen Reiher, der uns immer wieder begleitet und mit uns auf einem Streckenabschnitt ein regelrechtes Wettrennen fliegt. Am Kanalrand sehen wir vor dem Abzweig zum Saarkanal ein paar Leute, die ein Spanferkel grillen. Sicher ist heute abend ein kleines Fest, denn es ist Wochenende. Wir erwägen kurz zu bleiben, müssen aber weiter, denn unser Streckenvorsprung ist mittlerweile fast aufgebraucht.
Wir biegen am Kanalkilometer 227,6 ab und biegen in den Saarkanal ein. Am Port de Houillon (Saarkanalkm 2,0) legen wir gegen 16 Uhr 15 an. Es gibt wieder lecker Vodka-Lemon als Anlegedrink.
Dauerlieger des Hafens nehmen uns in Empfang und verwickeln uns gleich in ein Gespräch über gemeinsame Bekannte. Die Liegegebühr beträgt 15€, Duschen, WC, Strom, Wasser sind inklusive. Im nahegelegenen Étang gehen wir noch mal kurz baden und duschen dann in der Hafenanlage. Für die Liegegebühr von 15€ empfinde ich die Sanitären Anlagen für verbesserungs- und renovierungswürdig. In Metz und Nancy haben wir für weniger Geld besseren Anlagen erlebt. Nebenbei wurden wir unfreiwillig Zeuge einer unschönen Situation mit der luxemburgischen Crew eines Charterbootes, die nach dem Service der Anlage fragten und von den Betreibern unschön behandelt wurden. Dies hat dazu geführt, dass das Boot wieder ablegte und sich einen anderen Platz suchte.
Auf der Marlin wurde derweil lecker Spaghetti all'arrabiata zubereitet und später gemeinsam verspeist. Gute Nacht Elisabeth, gute Nacht John-Boy ...

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