Wir legen um 9 Uhr 50 bei Kanalkilometer 199,9 ab und begeben uns auf die Route Richtung Schiffshebewerk Arzviller. Wir wissen seit Juli, dass das Hebewerk durch einen Unfall außer Betrieb ist, wollen uns dies jedoch mit eigenen Augen ansehen und machen noch einen Schlenker in diese Richtung. Wir passieren die Schleusen 15 – 7 (9) und die 16m hohe Schachtschleuse aufwärts, insgesamt also 10 Schleusen an diesem Tag.
Seit Tagen erzählt uns Chris, dass er von Bremsen geplagt wird, aber wir selbst haben bis heute noch kein einziges Tier entdeckt. Heute sollen wir aber eines Besseren belehrt werden und auch wir werden von Bremsen geplagt und gestochen. Wir fahren wieder durch eine wunderschöne Kanalgegend, teilweise könnte man denken, man ist im Urwald unterwegs.
Nach unserem Flussführer sollte sich in Niderviller-Altmuhl ein Hafen mit Versorgungsmöglichkeiten befinden. Die Häfen von Hesse und Niderviller lassen wir liegen, weil wir am nächsten Morgen durch die Tunnel zum Hebewerk wollen. Tatsächlich hat der Hafen von Niderviller-Altmuhl keine Versorgung. Dies ist nach Angaben eines ortsansässigen Anglers zwar alles vorbereitet, aber seit ca. 3 – 4 Jahren gibt es dort keine Infrastruktur. Jedoch liegt man hier im Hafenbecken am Steg ruhig und es gibt die Möglichkeit, zu grillen und auf einer Kanadabank zu sitzen. Uns genügt das für heute völlig, denn die anderen beiden Häfen sind mit Charterbooten voll, die am morgigen Samstag abgegeben werden müssen. Wir legen also an den Stegen dieses ruhig gelegten Hafens an und grillen am Abend. Wir sind froh, dieses ruhige Plätzchen gefunden zu haben. Zudem ist es die beste Ausgangsposition für den morgigen Ausflug (Kanalkilometer 247,2).
Seit Tagen erzählt uns Chris, dass er von Bremsen geplagt wird, aber wir selbst haben bis heute noch kein einziges Tier entdeckt. Heute sollen wir aber eines Besseren belehrt werden und auch wir werden von Bremsen geplagt und gestochen. Wir fahren wieder durch eine wunderschöne Kanalgegend, teilweise könnte man denken, man ist im Urwald unterwegs.
Nach unserem Flussführer sollte sich in Niderviller-Altmuhl ein Hafen mit Versorgungsmöglichkeiten befinden. Die Häfen von Hesse und Niderviller lassen wir liegen, weil wir am nächsten Morgen durch die Tunnel zum Hebewerk wollen. Tatsächlich hat der Hafen von Niderviller-Altmuhl keine Versorgung. Dies ist nach Angaben eines ortsansässigen Anglers zwar alles vorbereitet, aber seit ca. 3 – 4 Jahren gibt es dort keine Infrastruktur. Jedoch liegt man hier im Hafenbecken am Steg ruhig und es gibt die Möglichkeit, zu grillen und auf einer Kanadabank zu sitzen. Uns genügt das für heute völlig, denn die anderen beiden Häfen sind mit Charterbooten voll, die am morgigen Samstag abgegeben werden müssen. Wir legen also an den Stegen dieses ruhig gelegten Hafens an und grillen am Abend. Wir sind froh, dieses ruhige Plätzchen gefunden zu haben. Zudem ist es die beste Ausgangsposition für den morgigen Ausflug (Kanalkilometer 247,2).

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