Die Schleusenwärter streiken tatsächlich heute seit 0 Uhr, allerdings ist die Schleuse Mettlach bis 14 Uhr in Betrieb, weil sie Beamte einsetzen, die bekanntermaßen nicht streiken dürfen. Wir entschließen uns dennoch für einen "Ruhetag" in Merzig und begeben uns zunächst einmal in die Stadt, um die Shoppingbedürfnisse von uns Damen zu befriedigen. Das ist allerdings nicht von langer Dauer. Nach ca. einer Stunde schlägt Chris vor, die Stadt zu verlassen und einen Ausflug in den Wolfspark zu machen. Der ist im Wald außerhalb von Merzig. Wir haben kein Auto und die Räder sind für den Aufstieg nicht geeignet. Ich habe Flip Flops an, lass mich dadurch aber nicht einschüchtern. In der Stadt besorgen wir uns noch Sandwiches, irgendwie vergessen wir aber, was zu trinken zu besorgen.
Wir nehmen den steilen Aufstieg zur Kapelle, denn dort ist ein Cache versteckt, den wir vor den Wölfen noch heben wollen. Es ist wieder superwarm und wir bekommen Durst. Ca. 1,5km abseits von unserem weg zu den Wölfen soll ein Lokal sein und wir nehmen den Umweg in Kauf, um etwas zu trinken zu bekommen. Bis zu dem Lokal bei den Wölfen selbst wären wir wohl verdurstet. Das Lokal heißt Ellerhof und hat sogar Übernachtungsmöglichkeiten.
http://www.ellerhof.de/
Es liegt abseits von Merzig an einem schönen Hang mit Aussicht auf die Stadt. Wir kommen um 14 Uhr 30 an und müssen den ausgehängten Öffnungszeiten entnehmen, dass das Lokal seit 14 Uhr geschlossen ist. Tiefe Enttäuschung macht sich breit, der Weg soll umsonst gewesen sein? Draußen sitzen noch Gäste und wir treffen tatsächlich die Wirtsleute an, die uns freundlich empfangen und unseren Durst zu stillen helfen. Für Luna gibt es auch leckeres frisches Wasser und wir sind dankbar für diese Pause. Die Wirtsleute sind supernett und beraten uns in unserem weiteren Weg und haben noch den einen oder anderen Tipp: Das Lokal bei den Wölfen ist seit ein paar Jahren geschlossen. Fazit: Wir wären verdurstet!
Gestärkt machen wir uns auf den Weg zu den Wölfen und die Mühe hat sich gelohnt. Der Wolfspark beherbergt einige verschiedene Arten von Wölfen und ist ein Besuch wert!
http://www.wolfspark-wernerfreund.de/
Den Abstieg gestalten wir etwas kürzer, diesmal nicht durch den Wald, sondern die Straße entlang, dennoch 3,5 km bis zum Hafen. Moni und ich machen noch einen Einkaufsschlenker und einen zu den Duschen und dann wollen wir uns bei einem guten italienischen Essen für unser Tagwerk des "Ruhetages" belohnen. Wir haben schon von dem Italiener gehört, dass alles frisch gemacht wird und wir freuen uns mächtig darauf. Der Italiener ist direkt am Hafen und so haben wir nicht mehr einen so weiten Rückweg.
http://www.yachthafen-merzig.de/leistungen.htm
Das Essen ist wirklich wie versprochen klasse und wir genießen den Abend bei einem schönen Rotwein. Carpaccio und Tagliatelle mit Steinpilzen. Für die Männer gibt es Zander, sehr lecker! Obwohl ich bisher kaum Fisch esse, schmeckt mir das sehr gut und ich werde es zu Hause mal probieren.
Wir nehmen den steilen Aufstieg zur Kapelle, denn dort ist ein Cache versteckt, den wir vor den Wölfen noch heben wollen. Es ist wieder superwarm und wir bekommen Durst. Ca. 1,5km abseits von unserem weg zu den Wölfen soll ein Lokal sein und wir nehmen den Umweg in Kauf, um etwas zu trinken zu bekommen. Bis zu dem Lokal bei den Wölfen selbst wären wir wohl verdurstet. Das Lokal heißt Ellerhof und hat sogar Übernachtungsmöglichkeiten.
http://www.ellerhof.de/
Es liegt abseits von Merzig an einem schönen Hang mit Aussicht auf die Stadt. Wir kommen um 14 Uhr 30 an und müssen den ausgehängten Öffnungszeiten entnehmen, dass das Lokal seit 14 Uhr geschlossen ist. Tiefe Enttäuschung macht sich breit, der Weg soll umsonst gewesen sein? Draußen sitzen noch Gäste und wir treffen tatsächlich die Wirtsleute an, die uns freundlich empfangen und unseren Durst zu stillen helfen. Für Luna gibt es auch leckeres frisches Wasser und wir sind dankbar für diese Pause. Die Wirtsleute sind supernett und beraten uns in unserem weiteren Weg und haben noch den einen oder anderen Tipp: Das Lokal bei den Wölfen ist seit ein paar Jahren geschlossen. Fazit: Wir wären verdurstet!
Gestärkt machen wir uns auf den Weg zu den Wölfen und die Mühe hat sich gelohnt. Der Wolfspark beherbergt einige verschiedene Arten von Wölfen und ist ein Besuch wert!
http://www.wolfspark-wernerfreund.de/
Den Abstieg gestalten wir etwas kürzer, diesmal nicht durch den Wald, sondern die Straße entlang, dennoch 3,5 km bis zum Hafen. Moni und ich machen noch einen Einkaufsschlenker und einen zu den Duschen und dann wollen wir uns bei einem guten italienischen Essen für unser Tagwerk des "Ruhetages" belohnen. Wir haben schon von dem Italiener gehört, dass alles frisch gemacht wird und wir freuen uns mächtig darauf. Der Italiener ist direkt am Hafen und so haben wir nicht mehr einen so weiten Rückweg.
http://www.yachthafen-merzig.de/leistungen.htm
Das Essen ist wirklich wie versprochen klasse und wir genießen den Abend bei einem schönen Rotwein. Carpaccio und Tagliatelle mit Steinpilzen. Für die Männer gibt es Zander, sehr lecker! Obwohl ich bisher kaum Fisch esse, schmeckt mir das sehr gut und ich werde es zu Hause mal probieren.
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